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Aktuelles

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+ Ab 2. Juni bin ich in unserer Eigenproduktion Till Eulenspiegel als Titelfigur zu sehen. www.kammertheater.ch

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+ Erneut ein Pressebericht über mich:

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.weil-am-rhein-vorhang-auf-fuer-simon-roesch.b74f3b6a-4912-4aa0-95f8-9e0307d1b449.html

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+ Isolde Polzin und ich sind Leiter vom Kammertheater Riehen (ehemals Ateliertheater). 

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+ Die Presse berichtete über mich:

http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/der-herr-der-burgfestspiele-simon-roesch-ist-neuer-regisseur-auf-roetteln--139213037.html

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Pressestimmen (Auswahl)

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Als Regisseur

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Weihnachten auf dem Balkon

Die schlaglichtartigen Episoden sind von erfrischendem Esprit und Witz, pointiert, unterhaltsam und temporeich inszeniert und gespielt, aber nie überzogen in Richtung Klamauk, sondern immer authentisch, vielschichtig in den Figuren, nah am realen Leben.  (Badische Zeitung)

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Die Regie legt ein flottes Spieltempo vor, die Auf- und Abgänge auf den Balkonen sind gut getimt, die Auftrittsanschlüsse klappen perfekt, das Komische wirkt echt und nicht allzu überzogen. (Südkurier)

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Ein idealer Gattte

Oberbadisches Volksblatt: (Ein idealer Gatte)

Regisseur Simon Rösch findet für die Inszenierung ein passendes Maß an maßgeschneiderter Schönheit, komischen Augenblicken – etwa wenn der Butler (Walter Huber) dem heimeligen Kamin Befehle erteilt – und Spannungs-Momenten. Die häufen sich vor allem im zweiten Teil – aufgelöst werden sie irgendwo zwischen Erheiterung und sichrer Distanz.

Dem Ensemble um Simon Rösch gelingt eine fein inszenierte Gesellschaftskomödie mit ernstem Hintergrund, die mit großem Spielwitz und Spielfreude umgesetzt wird. 

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Badische Zeitung:

Mit leichter Hand, Dialogwitz und stilvoller Figurenführung bringt Simon Rösch in seinem Regiedebüt die überhebliche Gesellschaft im viktorianischen England auf die Burgbühne.

Neu-Regisseur Rösch findet die Balance aus leichtfüßiger Gesellschaftskomödie und geistreichem Konversationsstück, das gespickt ist mit Bonmots und ironischen Dialogen. 

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Der Sonntag:

Mit seiner ersten Regiearbeit auf der Burg inszeniert Simon Rösch das vielschichtige Werk im richtigen Verhältnisses als leichthändig hingetupfte Gesellschaftskomödie mit ernstem Unterton.

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Als Schauspieler

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Badische Zeitung

Simon Rösch brilliert als John, der geistig zurückgebliebene Bruder des Toten. Die 90 Minuten der Aufführung vergehen wie im Flug.

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Südkurier:

Der Plot ist ein gefundenes Fressen für gute Darsteller, und das junge Paar ist ideal besetzt: Simon Rösch, im weißen Unterhemd oder mit nacktem Oberkörper, gibt den Hausmann „Basti“ weinerlich, fühlt sich wie der „Himbeertoni“, ein Softie mit Verständnis für seine Partnerin. 

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Süderländer Tagblatt

Volles Haus, begeisterte Zuschauer... Herrlich wie Schauspieler Simon Rösch den armen Mann spielt, dabei ein Blick voller Verliebtheit einsetzt.... Es ist nicht nur Rösch, der als armer Schlucker schauspielerisch überzeugt...

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Schwetzinger Zeitung 

Grandios eingespieltes Team. (...) Seine komische Seite präsentierte Simon Rösch mit seinem Spleen, ein guter Detektiv zu sein, was ihm so manchen Lacher bescherte.

Simon Rösch

Schauspieler und Regisseur