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Simon Rösch

Schauspieler und Regisseur

Aktuelles


+ Am 24. Oktober war ich zur Premiere von „Der Weg nach Padulim“ an den Hofer Filmtagen eingeladen! In dem Film von Anette Friedmann spiele ich die Rolle des Polizisten Björn Enderle. Er wird voraussichtlich nächsten Herbst im Fernsehen zu sehen sein.


+ Die Premiere von „Ziemlich beste Freunde“ im Kammertheater Riehen (Spieldaten und Tickets: www.kammertheater.ch) war ein voller Erfolg! Ich führe Regie und spiele zwei kleine Rollen. 


+ Erneut ein Pressebericht über mich:

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.weil-am-rhein-vorhang-auf-fuer-simon-roesch.b74f3b6a-4912-4aa0-95f8-9e0307d1b449.html



+ Die Presse berichtete über mich:

http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/der-herr-der-burgfestspiele-simon-roesch-ist-neuer-regisseur-auf-roetteln--139213037.html



Pressestimmen (Auswahl)


Als Schauspieler


Riehener Zeitung

Auf der rechten Seite sitzt der vor Charme sprühende, oft überraschend direkte und geheimnisvoll-humorvolle Leo Leike, hervorragend verkörpert von Simon Rösch, (…) Simon Rösch gibt nicht nur den Charmeur, er ist auch sehr feinfühlig und liest aus Emmis E-Mail- Zeilen vieles heraus, das ganz offen- sichtlich Hand und Fuss hat. Was die E-Mail-Lesende tief beeindruckt.

Die Beschränkung der Mittel ist es, die das Publikum in den Bann zieht. Die Intensität auch, mit der Tiziana Sarro und Simon Rösch ihre Texte vor- tragen, die Art und Weise, wie die eigentlich einsam in ihrem stillen Kämmerchen Sitzenden sich mit den Texten ihres Gegenübers beschäftigen, darauf eingehen, starke Gefühle zeigen und lustvoll ihre verbalen Entgegnungen formulieren. 


Badische Zeitung

Simon Rösch brilliert als John, der geistig zurückgebliebene Bruder des Toten. Die 90 Minuten der Aufführung vergehen wie im Flug.


Südkurier:

Der Plot ist ein gefundenes Fressen für gute Darsteller, und das junge Paar ist ideal besetzt: Simon Rösch, im weißen Unterhemd oder mit nacktem Oberkörper, gibt den Hausmann „Basti“ weinerlich, fühlt sich wie der „Himbeertoni“, ein Softie mit Verständnis für seine Partnerin. 


Süderländer Tagblatt

Volles Haus, begeisterte Zuschauer... Herrlich wie Schauspieler Simon Rösch den armen Mann spielt, dabei ein Blick voller Verliebtheit einsetzt.... Es ist nicht nur Rösch, der als armer Schlucker schauspielerisch überzeugt...


Schwetzinger Zeitung 

Grandios eingespieltes Team. (...) Seine komische Seite präsentierte Simon Rösch mit seinem Spleen, ein guter Detektiv zu sein, was ihm so manchen Lacher bescherte. 



Als Regisseur


Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

Oberbadisches Volksblatt

Mitreißend und fesselnd ist […] die Einführung der Figuren […] Besonders aber im zweiten Teil spitzt sich die Handlung dann aber auf packende Weise zu. Lebendig bleiben einem die präzise aufgebauten Szenenverläufe in Erinnerung. 


Weihnachten auf dem Balkon

Badische Zeitung  

Die schlaglichtartigen Episoden sind von erfrischendem Esprit und Witz, pointiert, unterhaltsam und temporeich inszeniert und gespielt, aber nie überzogen in Richtung Klamauk, sondern immer authentisch, vielschichtig in den Figuren, nah am realen Leben.  


Südkurier

Die Regie legt ein flottes Spieltempo vor, die Auf- und Abgänge auf den Balkonen sind gut getimt, die Auftrittsanschlüsse klappen perfekt, das Komische wirkt echt und nicht allzu überzogen.


Ein idealer Gattte

Oberbadisches Volksblatt

Regisseur Simon Rösch findet für die Inszenierung ein passendes Maß an maßgeschneiderter Schönheit, komischen Augenblicken – etwa wenn der Butler (Walter Huber) dem heimeligen Kamin Befehle erteilt – und Spannungs-Momenten. Die häufen sich vor allem im zweiten Teil – aufgelöst werden sie irgendwo zwischen Erheiterung und sichrer Distanz.

Dem Ensemble um Simon Rösch gelingt eine fein inszenierte Gesellschaftskomödie mit ernstem Hintergrund, die mit großem Spielwitz und Spielfreude umgesetzt wird. 


Badische Zeitung:

Mit leichter Hand, Dialogwitz und stilvoller Figurenführung bringt Simon Rösch in seinem Regiedebüt die überhebliche Gesellschaft im viktorianischen England auf die Burgbühne.

Neu-Regisseur Rösch findet die Balance aus leichtfüßiger Gesellschaftskomödie und geistreichem Konversationsstück, das gespickt ist mit Bonmots und ironischen Dialogen. 


Der Sonntag:

Mit seiner ersten Regiearbeit auf der Burg inszeniert Simon Rösch das vielschichtige Werk im richtigen Verhältnisses als leichthändig hingetupfte Gesellschaftskomödie mit ernstem Unterton.


Verwandte und andere Betrüger

Südkurier

In der pointierten, gute Unterhaltung bietenden Inszenierung von Simon Rösch lacht man über die lustigen Dialoge, die skurrilen Szenen, die Situationskomik, den unterhaltsamen Streit ums Geld und das Geheimnis um „Erwin Lottomann“.